Best practice

Achtung: Sammel-Urnen ab Montag, 10.9.  im Kampagnenbüro Bölschestraße 44 abzuholen!

Sammel-Tipp 1: S- und DB-Bahnhöfe

Die Genehmigung der Deutschen Bahn, für das Nachtflugverbot an S-Bahn- und Fernverkehrs-Bahnhöfen zu werben (Eingangsbereich und Zuwegungen, nicht Bahnsteige) erleichtert uns das Unterschriftensammeln beträchtlich. Führt einen Ausdruck dieser Genehmigung bitte bei Sammelaktivitäten an S- und DB Bahnhöfen mit euch! http://media2.roadkast.com/aufwachenberlin/genehmigungderdbag.pdf

Bericht 

Tag 1

Heute waren zwei Sammler am S-+DB-Bahnhof Karlshorst zwischen 8:00 und 8:30 und haben Einpendler VB-Flyer mit der integrierten Unterschriftenliste gereicht. Daneben stand eine Urne (umfunktionierter Umzugskarton mit Postern gestaltet). Die Passanten haben die Möglichkeit, den Flyer durchzulesen, Arbeitskollegen anzusprechen und morgen den ausgefüllten Flyer einzuwerfen.

Fazit Tag 1: 1 Stunde  Sammeleinsatz, ca. 50o Flyer verteilt, 8 Unterschriften en passant erhalten, geringer Einsatz ohne weiteres vor der Arbeit möglich, ca. 2.500 Menschen haben die Aktion gesehen.  So gut wie keine schnippischen Bemerkungen. Eine durchweg entspannte Aktion.

Wir werden morgen berichten, wie viele Unterschriften dann den Weg in die Urne finden werden. Sollte sich diese Methode bewähren, ist sie ohne großen Aufwand auf alle S-Bahn-Knotenpunkte reproduzierbar.

Tag 2

Heute waren zwei Sammler erneut an gleicher Stelle zu gleicher Uhrzeit präsent. Zwischen 8 und 9 Uhr wanderten 18 Flyer zurück in die Box, ca. 50 Unterschriften. Zusätzlich konnten zwei ausliegende 5er-Listen gefüllt werden. Auch heute war die Atmosphäre entspannt. Und einige Passanten winkten uns schon mit ihren unterschriebenen Flyern zu. Flyer wurden weiter verteilt.

Ergebnis: Durch diese Methode konnten in zwei Stunden Einsatz von zwei Personen 70 Unterschriften gewonnen werden. Der Vorteil liegt darin, dass die Urnen von selbst arbeiten, und dass man viele Kontakte über den verteilten Flyer und die Plakate  erzielt. Nachteil: Durch entsprechendes Power-Sammeln nur mit Listen kann ungefähr die selbe Unterschriften-Quote erzielt werden. Die Flyer-Urnen-Methode ist aber auf alle Fälle anzuraten für unerfahrene Sammler, da sie nicht den direkten „Kampf um jede Unterschrift“ voraussetzt.

Tag 3

Ja, es gab dann noch den Tag 3 am selben Orten zur selben Zeit. Und dieser Tag barg Überraschungen, neben ausgefüllten Flyern fanden auch ausgefüllte Listen anderer Herkunft den Weg in die Urnen.  Die Leute haben sich den Standort als Abgabeort gemerkt. Daneben wurde eifrig in Listen unterschrieben. Der mit Abstand erfolgreichste Sammeltag mit rund 150 Unterschriften in einer Stunde.

Tag 4

Noch mal versucht. Ca. 20 Unterschriften erhalten.

FAZIT:  Drei Tage hintereinander sammeln zur gleichen Zeit am gleichen Ort sind optimal, danach ebbt es ab. Sammeldauer ist dabei egal. Auch 30 Minuten sind gut. Wichtigster Faktor für Sammler und Unterschriftengeber ist bei dieser Methode die  Kontinuität.

Bitte teilt uns Eure Best-Practice-Sammelerlebnisse mit, damit wir sie hier veröffentlichen können. aufwachenberlin@googlemail.com

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